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Hintergrund

Ich bin staatlich geprüfter Übersetzer in der englischen Sprache mit Fachgebiet Technik. Diese Qualifikation erwirbt man mit erfolgreichem Abschluss einer entsprechenden Bildungseinrichtung, die sich auf die Ausbildung von Fachübersetzern spezialisiert. Eine derartige Bildungseinrichtung ist eine staatliche Ausbildungsstätte, die staatlichen Vorschriften und staatlichen Lehrplänen folgt. Sie ist also keine private oder privat finanzierte Sprachenschule und auch kein Privat-College. Dieser Abschluss des „staatlich geprüften Übersetzers” stammt aus einer Zeit, noch bevor die Bachelor- oder Master-Abschlüsse eingeführt worden waren.

Zusätzlich studierte ich noch einige Zeit als ordentlich eingeschriebener Student an der Universität (Anglistik im Hauptfach, Psychologie und Spanisch als Nebenfächer), um mir auch universitäres Sprachfachwissen anzueignen. Spanisch ist aber keine aktive Arbeitssprache von mir; ich biete keine Übersetzungen vom oder ins Spanische an.

Da ich aber als Übersetzer nach erfolgreichem Abschluss ins Berufsleben einsteigen und Geld verdienen wollte, verfolgte ich das Hochschulstudium und eine universitäre Laufbahn auf eigenen Wunsch nicht weiter.

So ergab es sich also, dass ich anfangs zunächst einige Zeit in kleinen Sprachabteilungen als studentische Hilfskraft und später als Werkstudent erste Gehversuche unternahm, bis sich eine Gelegenheit ergab, mit anderen Hoffnungsvollen aus Deutschland auszuwandern.

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So sah ich dann also Übersetzungs-, Dokumentations- und Sprachabteilungen auch im Ausland und war bei verschiedenen Arbeitgebern in der Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche tätig, erst als Praktikant, später als Leiharbeiter und sogar auch als Festangestellter, bis der Entschluss gereift war, diesen Weg konsequent als Selbstständiger und freiberuflicher Übersetzer weiterzugehen.




Nach der Gründung meiner Selbstständigkeit noch im Ausland zum Jahresende 2003 kehrte ich im Frühherbst 2004 in das Land meiner Muttersprache zurück. Mit einer staatlich einmalig bewilligten kleinen Mikro-Finanzspritze für Start-Ups war es möglich, etwas Werbung zu machen und zuerst Kleinaufträge zu akquirieren. Seitdem investiere ich all meine Zeit tagsüber und in Nachtschichten in den Beruf und versuche in diesem aussichtslosen Kampf wenigstens so zu wirtschaften, um mit einer Existenz als freiberuflicher Übersetzer in Vollzeit meine Existenz zu sichern. Sie würden mir nicht glauben, was ich von meiner Bank, von aktiv im Amt stehenden sowie von pensionierten Beamten, von Behörden, vom Finanzamt und von anderen staatlichen Stellen schon zu hören bekam. Sie werden nur den Todesstoß bekommen und es in ihrem Herz spüren.

Die zuvor im Ausland gegründete und eingetragene „MJK Translations” wurde mit meiner Rückkehr nach Deutschland im Firmenregister der dortigen Handelskammer als „nicht mehr aktiv” verzeichnet, geschlossen und nach der Abwicklung wieder gelöscht.

Und um Verwirrung und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: "MJK" hat nichts mit dem Monogramm des Bayerischen Königs Max I. Joseph oder mit der heute noch gebräuchlichen britischen "his majesty, the king" zu tun, sondern sind die Initialien meines Ruf-, Zweit- und Drittnamens. Ich habe es nicht für Könige gemacht, weder für die bayerischen noch für andere, sondern nur für mich selbst.

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4. Wirtschaftstag Hof, November 2013
Lokale Plattform zum Austausch zwischen Universität und regionalen KMU.